Google Gemini Omni hat die Erstellung von Videoanzeigen im Jahr 2026 grundlegend verändert. Das in Google Ads Asset Studio integrierte multimodale KI-Modell kann Produktfotos, Marketingbriefings, Markenrichtlinien und vorhandene Werbematerialien in vollständige Videoanzeigen umwandeln. Anstatt jede Szene einzeln zu produzieren, können Marketingverantwortliche ein Storyboard entwickeln, einzelne Aufnahmen anpassen und Videos für unterschiedliche Platzierungen bei Google und YouTube innerhalb eines einzigen Arbeitsablaufs vorbereiten. Der größte Vorteil liegt dabei nicht nur in der schnelleren Produktion. Gemini Omni kann die visuelle Identität eines Unternehmens interpretieren, einschließlich seiner Farben, Typografie, Logos und bevorzugten Gestaltungselemente. Dadurch lassen sich mehr Videovarianten erstellen, ohne die Einheitlichkeit des Markenauftritts zu beeinträchtigen.
Gemini Omni wurde 2026 im Rahmen der erweiterten KI-Funktionen von Google für die Werbemittelgestaltung in Asset Studio integriert. Vorausgegangen war die Vorstellung neuer KI-Funktionen auf der Google Marketing Live im Mai. Durch die Integration werden die Erstellung von Texten, Bildern und Videos in einem abgestimmten Produktionsprozess zusammengeführt. Marketingverantwortliche können eine Website-URL angeben, ihre Kampagnenziele beschreiben und vorhandene Materialien hochladen, anstatt mit einer leeren Arbeitsfläche zu beginnen. Das System nutzt diese Informationen, um Werbekonzepte zu entwickeln, die zu den Produkten, der Zielgruppe und der Markenidentität des Unternehmens passen. Besonders hilfreich ist dieser Ansatz für Unternehmen, die regelmäßig neue Videoinhalte benötigen, aber nicht für jede Kampagne einen eigenen Videodreh organisieren können.
Anders als herkömmliche Videobearbeitungsprogramme kann Gemini Omni unterschiedliche Informationsarten gemeinsam interpretieren. Ein Produktfoto zeigt, wie ein Artikel aussehen soll, ein Marketingbriefing erklärt die gewünschte Werbebotschaft und die Markenrichtlinien legen fest, wie das fertige Material gestaltet sein muss. Das Modell verbindet diese Angaben bei der Entwicklung visueller Szenen und Werbegeschichten. Ein Kosmetikhändler könnte beispielsweise Fotos eines Hautpflegeprodukts, das Verpackungsdesign und Beispiele früherer Werbekampagnen bereitstellen. Gemini Omni kann daraufhin Szenen vorschlagen, die das Produkt in einer passenden Umgebung zeigen und sich an den vorgegebenen visuellen Referenzen orientieren. Allerdings müssen generierte Verpackungen, Etiketten und andere Produktdetails vor der Veröffentlichung weiterhin überprüft werden.
Asset Studio unterstützt zwei grundlegende Ansätze für die KI-gestützte Werbemittelproduktion: die Erstellung einzelner Videos und Projekte mit mehreren Werbemitteln. Beim ersten Ansatz steht die Produktion einer Videoanzeige mit einer zusammenhängenden Handlung im Mittelpunkt. Der zweite Ansatz ermöglicht die Entwicklung mehrerer aufeinander abgestimmter Werbekonzepte, darunter Bilder, Überschriften, Beschreibungen und Video-Storyboards. Laut der Google-Dokumentation von 2026 können bei einem Projekt mit mehreren Werbemitteln drei narrative Videokonzepte entstehen, aus denen der Werbetreibende eines für die weitere Bearbeitung auswählt. So lassen sich unterschiedliche kreative Richtungen vergleichen, bevor ein vollständiges Video produziert wird. Die Technologie ist innerhalb von Google Ads verfügbar, wobei der Zugriff auf einzelne Funktionen von der Berechtigung des Werbekontos und der schrittweisen Einführung neuer Funktionen abhängen kann.
Ein einheitlicher Markenauftritt beginnt mit den Referenzmaterialien, die Asset Studio zur Verfügung gestellt werden. Google empfiehlt, aktuelle Markenrichtlinien hochzuladen, in denen freigegebene Logos, Farbcodes, Schriftarten, visuelle Muster und Beispiele erfolgreicher Werbeanzeigen festgelegt sind. Gemini Omni nutzt diese Informationen, um das gewünschte Erscheinungsbild neuer Inhalte zu interpretieren. Eine Marke, die üblicherweise zurückhaltende Hintergründe, minimalistische Typografie und eine sorgfältig abgestimmte Produktbeleuchtung verwendet, kann diese Vorgaben über ihre Markenrichtlinien und Referenzbilder vermitteln. Das Modell berücksichtigt diesen Kontext anschließend bei der Entwicklung von Szenenvorschlägen. Für bessere Ergebnisse sollten Werbetreibende mehrere authentische Produktfotos aus verschiedenen Blickwinkeln bereitstellen, anstatt sich auf ein einzelnes Bild oder eine allgemeine Beschreibung zu verlassen.
Auch zwischen den einzelnen Aufnahmen muss die visuelle Einheitlichkeit erhalten bleiben. Ein Produkt sollte nicht plötzlich seine Farbe, Form oder Verpackung verändern, wenn die Werbung von einer Szene zur nächsten wechselt. Gemini Omni wurde dafür entwickelt, inhaltliche und visuelle Zusammenhänge zwischen Szenen zu berücksichtigen. Dazu gehören unter anderem Beleuchtung, Bildsprache und Produktdarstellung. Dennoch ist eine durchgehend fehlerfreie Darstellung bei KI-generierten Videos nicht garantiert. Deshalb sollten die Anfangs-, Mittel- und Schlussszenen miteinander verglichen werden. Besondere Aufmerksamkeit verdienen Logos, Etiketten, Materialien und charakteristische Produkteigenschaften. Gerade kleine Verpackungstexte oder auffällige Muster können für generative KI-Systeme schwierig originalgetreu darzustellen sein. Ein optisch ansprechendes Video ist daher nicht automatisch eine korrekte Darstellung des beworbenen Produkts.
Die visuelle Markenidentität umfasst mehr als eine festgelegte Farbpalette. Auch das Tempo einer Werbung, ihre Sprache, Musik, Sprecherstimme und die Darstellung von Menschen beeinflussen den Wiedererkennungswert. Ein Hersteller hochwertiger Möbel könnte ruhige Kamerabewegungen und eine zurückhaltende Erzählweise bevorzugen, während ein Sportbekleidungsunternehmen eher schnelle Übergänge und dynamische Szenen einsetzt. Solche Vorgaben sollten ausdrücklich im Kreativbriefing stehen, anstatt vollständig dem Modell überlassen zu werden. Google unterstützt außerdem Anpassungen auf Szenenebene. Dadurch können Werbetreibende einzelne Abschnitte verändern, ohne das gesamte Video neu erstellen zu müssen. Die Kombination aus Markenreferenzen und redaktioneller Kontrolle macht Gemini Omni für die wiederholte Produktion von Videoanzeigen besser geeignet als eine isolierte Texteingabe zur Videogenerierung.
Der Erstellungsprozess beginnt in Google Ads. Öffnen Sie das Menü „Tools“, wechseln Sie zu Asset Studio und suchen Sie nach den Optionen zur Videoerstellung. Der von Google dokumentierte Arbeitsablauf für einzelne Videos verwendet die Funktion „Create a narrative driven video“. Dort wählen Werbetreibende „Create Videos“ und geben zunächst eine kreative Ausgangsquelle an. Dabei kann es sich um die URL einer Landingpage oder eine vorhandene Anzeigengruppe handeln. Zusätzliche Bilder und schriftliche Anweisungen helfen dabei, die Kampagne genauer zu definieren. Bevor Inhalte generiert werden, sollte überprüft werden, ob die Landingpage aktuelle Produktinformationen, korrekte Preise und Bildmaterial enthält, das zur geplanten Werbung passt. Veraltete Angaben auf der Zielseite können zu Unstimmigkeiten im automatisch erstellten Kreativbriefing führen.
Im nächsten Schritt wird eine präzise Beschreibung der gewünschten Anzeige vorbereitet. Diese sollte das Produkt, die Zielgruppe, das wichtigste Verkaufsargument, die gewünschte Stimmung und die beabsichtigte Handlung der Zuschauer enthalten. Ein Beispiel wäre eine britische Kaffeemarke, die einen wiederverwendbaren Thermobecher bewirbt. Eine geeignete Anweisung könnte ein 20 Sekunden langes Video verlangen, in dem ein Pendler den Becher füllt, ihn im Zug mitnimmt und anschließend bei der Arbeit verwendet. Ergänzend könnten natürliches Tageslicht, warme neutrale Farben und eine abschließende Aufforderung zum Ansehen des Produktsortiments festgelegt werden. Solche Angaben geben dem Modell eine deutlich klarere kreative Richtung als die allgemeine Bitte, eine moderne Werbung für einen Kaffeebecher zu erstellen. Originale Produktfotos und freigegebene Markenelemente liefern zusätzliche Orientierung für die visuelle Gestaltung.
Nach dem Einreichen der Ausgangsmaterialien erstellt Asset Studio ein Kreativbriefing, das überprüft und bearbeitet werden kann. Anschließend folgt die Entwicklung der Handlung, bei der verschiedene erzählerische Konzepte vorgeschlagen werden. Sobald eine passende Variante ausgewählt wurde, lässt sich die Anzeige im Storyboard Szene für Szene kontrollieren. Einzelne Bilder, Szenenanweisungen und Sprechertexte können angepasst werden, bevor das vollständige Video generiert wird. In der abschließenden Überprüfungsphase können Werbetreibende das Ergebnis in einer Vorschau ansehen und ein Upload-Ziel auswählen, beispielsweise einen verknüpften YouTube-Kanal oder einen Kanal zur Speicherung von Videoanzeigen. Nach dem Hochladen kann das Video einer neuen oder bereits bestehenden Google Ads-Kampagne hinzugefügt werden.
Gute Prompts beschreiben konkrete sichtbare Handlungen, anstatt sich auf ungenaue Eigenschaften wie beeindruckend, professionell oder ansprechend zu beschränken. Beispielsweise erhält das Modell durch die Anweisung, einen Thermobecher aus Edelstahl auf einer hölzernen Küchenarbeitsplatte zu zeigen, während morgendliches Sonnenlicht von links einfällt und sich die Kamera langsam auf das Produkt zubewegt, mehrere eindeutige visuelle Vorgaben. Zusätzlich kann festgelegt werden, welche Elemente unverändert bleiben müssen: Produktfarbe, Logoposition, Verpackung und Hintergrundfarben. Wenn eine originalgetreue Produktdarstellung besonders wichtig ist, sollten echte Fotografien weiterhin als wichtigste Referenz dienen. Außerdem empfiehlt es sich, zwischen verbindlichen Markenvorgaben und kreativen Details zu unterscheiden, die das Modell freier interpretieren darf.
Die Bearbeitung des Storyboards ist besonders wichtig, wenn das erste Ergebnis die gewünschte Botschaft nicht ausreichend vermittelt. Wird ein Produkt in einer Szene beispielsweise aus zu großer Entfernung gezeigt, kann eine nähere Kameraeinstellung angefordert werden. Lenkt der Hintergrund zu stark vom Artikel ab, lässt er sich durch eine schlichtere Umgebung ersetzen. Sprechertexte können gekürzt, sprachlich überarbeitet oder an den Ablauf der Szenen angepasst werden. Dabei sollte stets die gesamte Anzeige berücksichtigt werden. Wird eine einzelne Szene beispielsweise mit einer besonders dramatischen Beleuchtung versehen, kann dadurch ein unpassender Übergang zu den benachbarten Aufnahmen entstehen. Nach umfangreicheren Anpassungen sollte das Video deshalb immer vollständig angesehen werden, um sicherzustellen, dass die Handlung weiterhin zusammenhängend wirkt.
Bereits vor der Freigabe des Videos sollten Werbetreibende berücksichtigen, wo die Anzeige später erscheinen soll. Gemini Omni unterstützt Varianten im horizontalen Format 16:9, im vertikalen Format 9:16 und im quadratischen Format 1:1. Damit lassen sich Werbemittel für unterschiedliche Platzierungen bei Google und YouTube vorbereiten. Ein horizontales Video bietet beispielsweise mehr Raum für Produktvorführungen und breitere Hintergründe. Bei einer vertikalen Variante muss das Hauptmotiv dagegen meist stärker in der Bildmitte positioniert werden. Eine einfache Änderung des Seitenverhältnisses reicht daher nicht immer aus. Wichtige Texte können schwer lesbar werden, Produkte zu klein erscheinen oder der abschließende Handlungsaufruf an Wirkung verlieren. Deshalb sollte jede Version separat überprüft werden, insbesondere auf einem Smartphone.

KI-generierte Videos müssen dieselben Werberichtlinien und Qualitätskontrollen erfüllen wie herkömmlich produzierte Inhalte. Vor der Veröffentlichung sollte geprüft werden, ob Produktaussagen korrekt, Preise und Aktionsbedingungen aktuell sind und die Inhalte den geltenden Werbevorschriften entsprechen. Die Richtlinien von Google Ads gelten weiterhin auch für Werbemittel, die mit Gemini Omni erstellt wurden. Eine generierte Szene darf keine Produkteigenschaften, Ergebnisse oder Empfehlungen suggerieren, die das Unternehmen nicht belegen kann. Besondere Vorsicht ist bei regulierten Produkten und Dienstleistungen erforderlich, da irreführende Darstellungen oder unbelegte Aussagen rechtliche und werberechtliche Probleme verursachen können. Auch erkennbare Personen, fremde Marken und Materialien Dritter sollten daraufhin überprüft werden, ob ihre vorgesehene Verwendung zulässig ist.
Google hat bestätigt, dass im Videogenerierungsprozess von Gemini Omni die SynthID-Wasserzeichentechnologie eingesetzt wird. Dabei wird ein für Menschen nicht wahrnehmbares Signal in KI-generierte Inhalte eingebettet. Dies kann dabei helfen, synthetisch erzeugtes Material zu identifizieren. Allerdings bestätigt SynthID weder die Richtigkeit sämtlicher Aussagen noch die Genauigkeit aller visuellen Darstellungen innerhalb eines Videos. Die Technologie ersetzt auch keine Markenfreigabe, urheberrechtliche Prüfung oder Kontrolle der Werberichtlinien. Unternehmen sollten deshalb einen klar geregelten internen Freigabeprozess beibehalten, insbesondere wenn mehrere Mitarbeitende oder Agenturen Anzeigen auf Grundlage derselben Markenmaterialien erstellen. Eine zentrale Sammlung freigegebener Logos, Produktbilder und Gestaltungsrichtlinien kann unnötige Korrekturen reduzieren und dabei helfen, Abweichungen frühzeitig zu erkennen.
Der wirtschaftliche Nutzen von Gemini Omni hängt davon ab, wie erfolgreich die erstellten Werbemittel sind, und nicht davon, wie viele Videos produziert werden. Google hat vereinfachte Funktionen zum Testen von Werbemitteln eingeführt, darunter A/B-Tests, die sich mit einem Klick einrichten lassen. Damit können Werbetreibende unterschiedliche Anzeigenvarianten vergleichen. Für einen aussagekräftigen Test sollten sich zwei Versionen in einem klar definierten Merkmal unterscheiden, beispielsweise in der Einstiegsszene, der Produktpräsentation oder dem Handlungsaufruf. Werden mehrere Elemente gleichzeitig verändert, lässt sich schwerer feststellen, welche Anpassung das Ergebnis beeinflusst hat. Die Bewertung sollte sich immer am tatsächlichen Kampagnenziel orientieren, etwa an qualifizierten Websitebesuchen, generierten Leads oder abgeschlossenen Käufen. Ein Video, das zwar Aufmerksamkeit erzeugt, aber kaum relevante Nutzeraktionen auslöst, benötigt möglicherweise eine andere Botschaft statt aufwendigerer visueller Effekte.
Eine praktische Einsatzmöglichkeit von Gemini Omni besteht darin, ein erfolgreiches Werbekonzept für unterschiedliche Zielgruppen oder Produktkategorien anzupassen. Ein Einzelhändler könnte eine einheitliche visuelle Struktur beibehalten und gleichzeitig die beworbenen Produkte, saisonalen Hintergründe und abschließenden Botschaften verändern. Ein Reiseunternehmen könnte separate Videos für Städtereisen, Strandurlaub und Familienangebote erstellen und dabei dieselbe Typografie, Logodarstellung und sprachliche Tonalität verwenden. Auf diese Weise muss nicht jede Anzeige vollständig neu konzipiert werden. Allerdings sollte jede Variante einen nachvollziehbaren Zweck erfüllen. Allein die Hintergrundfarbe zu ändern oder Szenen neu anzuordnen, führt selten zu einer wirksameren Werbebotschaft, wenn das zugrunde liegende Angebot für die jeweilige Zielgruppe nicht überzeugend ist.
Bevor die Produktionsmenge erhöht wird, empfiehlt es sich, einen wiederholbaren Prüfprozess einzuführen. Zunächst sollte sichergestellt werden, dass das generierte Konzept dem Kampagnenbriefing entspricht. Anschließend wird das Video mit den Markenrichtlinien und den ursprünglichen Produktmaterialien verglichen. Danach folgen die Kontrolle des Sprechertextes, der Untertitel, der visuellen Kontinuität und des abschließenden Handlungsaufrufs. Abschließend sollten die freigegebenen Versionen in den vorgesehenen Seitenverhältnissen angesehen werden. Teams, die regelmäßig neue Kampagnen produzieren, können durch die Dokumentation häufiger Generierungsfehler und erfolgreicher Prompt-Anweisungen ihre künftigen Ergebnisse verbessern. Laut Google-Dokumentation werden generierte Projekte mit mehreren Werbemitteln außerdem nur 55 Tage im Projektverlauf gespeichert. Wichtige fertige Werbemittel und Referenzmaterialien sollten deshalb separat gesichert werden, anstatt den Projektverlauf als dauerhaften Speicher zu betrachten.
Gemini Omni bietet eine praktische Möglichkeit, mehr Werbevarianten zu produzieren und gleichzeitig eine wiedererkennbare Markenidentität zu bewahren. Seine besondere Stärke liegt darin, vorhandene Marketingmaterialien mit Videogenerierung, Storyboard-Bearbeitung und Kampagnenvorbereitung innerhalb von Google Ads zu verbinden. Kreative Entscheidungen, korrekte Produktinformationen und die Analyse der Kampagnenleistung bleiben dennoch unverzichtbar. Unternehmen, die detaillierte visuelle Referenzen bereitstellen, präzise Briefings formulieren und ihre fertigen Anzeigen sorgfältig kontrollieren, können die Technologie gezielter einsetzen. Im Jahr 2026 ist es daher sinnvoll, Gemini Omni als Bestandteil eines etablierten Werbeprozesses zu betrachten: wiederkehrende Produktionsaufgaben automatisieren, die Kontrolle über den Markenauftritt behalten und jedes Video anhand seiner tatsächlichen Ergebnisse bewerten.